Jahreshauptversammlung 2016: Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr 2016

Josef Burger wird durch den stellv. Landrat Wohlketzetter geehrt

Josef Burger wird durch den stellv. Landrat Wohlketzetter geehrt

Ehrung Anton Huber durch Kreisbrandrat Eitzenberger

Ehrung Anton Huber durch Kreisbrandrat Eitzenberger

Die Geehrten des Ortsverbandes

Die Geehrten des Ortsverbandes

Garmisch-Partenkirchen, 03.03.2017 - 14.000 Stunden für das Wohl und die Sicherheit der Allgemeinheit, diese Zeit waren die THW'ler des Ortsverbandes Garmisch-Partenkirchen mit Einsätzen und Übungen im vergangenen Jahr beschäftigt. Obwohl der Landkreis Garmisch-Partenkirchen von größeren Unglücken verschont geblieben war, musste das THW Garmisch-Partenkirchen u.a. mehrfach in den Nachbarlandkreis Weilheim-Schongau zur Hochwasserbekämpfung ausrücken. Daneben war das THW zur Unterstützung bei zahlreichen Großveranstaltungen gefordert. So wurden  z.B. bei den BMW-Motorrad-Days die Fluchtwege und Zu- und Abfahrtswege beleuchtet.

Geschäftsführer Manfed Bock konnte in seinem Bericht erfreuliches berichten: Die finanziellen Mittel des THW's wurden dauerhaft aufgestockt, weiterhin stehen für die nächsten Jahre mehr Mittel zur Modernisierung der Ausstattung zur Verfügung. Der Hintergrund hierfür allerdings weniger erfreulich: Die Sicherheitslage in der Bundesrepublik hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Zuletzt wurden noch einige langjährige und verdiente THW-Mitglieder geehrt: Vom stellvertretenden Landrat und Bürgermeister Martin Wohlketzetter erhielten z.B. Anton Schickl und Josef Burger das Ehrenzeichen am Bande des Bayerischen Innenministers für ihre 40-jährige bzw. 25-jährige aktive Mitgliedschaft im THW.

Eine besondere Ehrung nahm zuletzt Kreisbrandrat Johann Eitzenberger vor: Anton Huber erhielt das Ehrenzeichen der Feuerwehr für seine langjährige und verdienstvolle Zusammenarbeit als örtlicher Einsatzleiter mit der Feuerwehr. Huber betonte, dass ihm stets das "Miteinander" der einzelnen Hilfsorganisationen am Herzen lag, ein "Nebeneinander" oder gar "Gegeneinander" war für ihn nicht akzeptabel. Diesen Worten schloss sich Ortsbeauftrager Bernhard Schrallhammer an und hofft für das kommende Jahr auf eine weitere gute Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen im Landkreis.